Geschichte

Bereits um 900 n. Chr. ist in Urkunden von einem "Tanaheim" zu lesen. Die Ortsbezeichnung könnte auf eine Siedlung in der Nähe eines Waldes zurück zuführen sein, wobei es sich nicht unbedingt um einen Tannenwald gehandelt haben muss, denn das Wort "tan" steht im allgemeinen für "Wald".

Vor geraumer Zeit befand sich in Dannheim ein Klosterhof, mehrere Gebäude der ehemaligen Anlage sind noch gut erhalten. Viele gepflegte Fachwerkhäuser und Gärten bestimmen heute das Ortsbild von Dannheim. Nennenswert sind das restaurierte Pfarrhaus und das Wohn-Stall-Haus. Letzteres erhielt im Jahre 2000 den Thüringer Denkmalschutzpreis.

Ganz in der Nähe des Ortes entspringt die "Schenne" - eine kleine Quelle, die in unregelmäßigen Abständen aufbricht und ihr Wasser zum Vorschein bringt.

 

wikipedia.org/Dannheim